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	<title>Günstige DSL Anbieter &#187; Allgemein</title>
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	<description>Günstige Internet Provider in Deutschland</description>
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		<title>Man kann auch Software gebraucht kaufen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was viele Konsumenten nicht wissen ist, dass man auch Software gebraucht kaufen kann, ohne, das, damit ein Risiko verbunden ist. Um den Softwarekauf risikolos zu gestalten, muss man dennoch wichtige Fakten beachten, auf die einen ein seri&#246;ses Unternehmen, das gebrauchte Software anbietet, allerdings von alleine aufmerksam macht.Zum Beispiel muss man wissen, dass die Software die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was viele Konsumenten nicht wissen ist, dass man auch Software gebraucht kaufen kann, ohne, das, damit ein Risiko verbunden ist. Um den Softwarekauf risikolos zu gestalten, muss man dennoch wichtige Fakten beachten, auf die einen ein seri&ouml;ses Unternehmen, das <a href="http://www.u-s-c.de">gebrauchte Software</a> anbietet, allerdings von alleine aufmerksam macht.<span id="more-273"></span><br />Zum Beispiel muss man wissen, dass die Software die man benutzt, stets geistiges Eigentum des Herstellers bleibt und dadurch eine ausdr&uuml;ckliche Erlaubnis, in Form einer genehmigten Lizenz, erforderlich ist, um die Software zu installieren und zu benutzen.<br />Bei Zuwiderhandlungen verst&ouml;&szlig;t man gegen das Urheberrecht und das kann gro&szlig;e Konsequenzen bedeuten. Insbesondere dann, wenn man als Unternehmer, mehrere Versionen einer unlizenzierten Software verwendet. Denn haftbar ist in jedem Fall der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer. Wenn man das bei der Wahl des Anbieters von gebrauchter Software bedenkt, kann es insbesondere f&uuml;r Firmen, die einen gr&ouml;&szlig;eren Software-Bedarf haben, eine sehr interessante Option sein, denn sie k&ouml;nnen dadurch sehr viel Geld, gegen&uuml;ber dem Kauf von Neuware, sparen. Ebenso interessant kann es f&uuml;r diese Firmenkunden sein, wenn sie aufgrund von Umstrukturierungen k&uuml;nftig eine andere Software nutzen m&ouml;chten. Denn man kann ebenfalls die bereits vorhandene Software gegen eine neuere Version eintauschen oder komplett wechseln.<br />Doch nicht nur f&uuml;r Firmen ist es eine gute und sichere Methode, g&uuml;nstige Software zu beziehen, sondern ebenfalls f&uuml;r privat Personen, die &uuml;ber ein nicht so hohes Budget verf&uuml;gen, um sich stets die neueste Software zu kaufen. Denn man kann bereits deutlich sparen, selbst wenn man nur ein Produkt kauft. Eine sehr begehrte Software ist z.b. MS Office, welches man ebenfalls als gebrauchte Software erhalten kann.</p>
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		<title>Vodafone verzeichnet Rekordumsatz</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Eindruck, dass immer mehr Menschen ihr Smartphone oder Handy nutzen, um im Internet zu surfen, t&#228;uscht nicht. Mittlerweile geh&#246;rt es zum Alltag dazu, schnell einmal von unterwegs die Halbzeitst&#228;nde der Bundesliga oder das Facebook-Profil zu checken. Die aktuellsten Umsatzergebnisse des Telekommunikationsanbieters Vodafone best&#228;tigen die wachsende Beliebtheit des mobilen Internets, da Vodafone im Bereich mobiles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Eindruck, dass immer mehr Menschen ihr Smartphone oder Handy nutzen, um im Internet zu surfen, t&auml;uscht nicht. Mittlerweile geh&ouml;rt es zum Alltag dazu, schnell einmal von unterwegs die Halbzeitst&auml;nde der Bundesliga oder das Facebook-Profil zu checken. Die aktuellsten Umsatzergebnisse des Telekommunikationsanbieters Vodafone best&auml;tigen die wachsende Beliebtheit des mobilen Internets, da Vodafone im Bereich mobiles Internet einen Rekordumsatz verzeichnen konnte.</p>
<p><span id="more-271"></span></p>
<p>Zwischen April und September stieg der Umsatz um ein F&uuml;nftel, wodurch die Sparte nun einen Umsatz von 850 Millionen Euro erreicht. Jene Entwicklung wirkt sich selbstverst&auml;ndlich auch auf den Gesamtumsatz des Konzerns aus, welcher in der ersten H&auml;lfte des Gesch&auml;ftsjahres, welches am am 31. M&auml;rz 2012 endet, eine Umsatzsteigerung von 1,8 Prozent erzielen konnte. Insgesamt 36,9 Millionen Mobilfunk-Kunden sowie 3,44 Millionen DSL- und Festnetzkunden schenken <a href="http://www.top-dsl.com/dsl-anbieter/vodafone.php" target="_blank">Vodafone</a> derzeit ihr Vertrauen.</p>
<h3>Gr&uuml;nde f&uuml;r den Aufschwung</h3>
<p>Neben cleveren Werbestrategien mit einpr&auml;gsamen Werbespots waren auch die bereits erw&auml;hnten erfolgreichen Gesch&auml;fte mit dem mobilen Datenverkehr am Umsatzwachstum beteiligt. Einen gro&szlig;en Beitrag hierzu leistete jedoch auch der Ausbau der LTE-Netze, an welchem Vodafone aktiv beteiligt war. Dank der geleisteten Investitionen konnten die sogenannten wei&szlig;en Flecken in den l&auml;ndlicheren Regionen Deutschlands geschlossen werden, sodass man nun beinahe &uuml;berall mobil surfen kann. Nun steht die Verbreitung der schnellen LTE-Anschl&uuml;sse in Gro&szlig;st&auml;dten und Ballungsr&auml;umen auf dem Programm.</p>
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		<title>Was tun ohne DSL?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 14:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sollte es nicht f&#252;r m&#246;glich halten, aber in Deutschland gibt es auch weiterhin Regionen, in der die Bewohner noch immer in der Internetsteinzeit leben m&#252;ssen. Zwar werden in den kommenden Jahren wohl auch die letzten l&#228;ndlichen Gebiete der Bundesrepublik ihren DSL-Anschluss bekommen, doch bis dahin ist guter Rat nat&#252;rlich teuer. Doch keine Bange: Selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte es nicht f&uuml;r m&ouml;glich halten, aber in Deutschland gibt es auch weiterhin Regionen, in der die Bewohner noch immer in der Internetsteinzeit leben m&uuml;ssen. Zwar werden in den kommenden Jahren wohl auch die letzten l&auml;ndlichen Gebiete der Bundesrepublik ihren DSL-Anschluss bekommen, doch bis dahin ist guter Rat nat&uuml;rlich teuer. Doch keine Bange: Selbst wer an seiner Adresse keinen DSL-Zugang &uuml;ber eine Kabelverbindung bekommt, muss nicht zwingend auf schnelles Internet verzichten. Wir zeigen, welche Alternativen es gibt und was sie taugen.</p>
<p><span id="more-260"></span></p>
<h3>Schnelles Internet ohne DSL</h3>
<p>DSL gibt es mittlerweile fast &uuml;berall und sonstiges Zubeh&ouml;r wie Router und W-Lan Adapter findet man heute ganz einfach auf Internetseiten wie <a href="http://www.plus.de/" target="_blank">plus.de</a>. Wer aber tats&auml;chlich in seinen eigenen vier W&auml;nden noch kein DSL beziehen kann, muss auf andere Mittel zur&uuml;ckgreifen: Diverse TV-Anbieter haben ihre Netze vielerorts so ausgebaut, dass &uuml;ber das TV-Kabel auch gesurft werden kann. Dabei handelt es sich auch nicht um einen lauen Kompromiss, denn mit bis zu 120 Megabit pro Sekunde im Download sind die &Uuml;bertragungsgeschwindigkeiten der TV-Kabelanbieter in vielen F&auml;llen sogar h&ouml;her als bei klassischen DSL-Anschl&uuml;ssen. Das Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis dieser L&ouml;sung wei&szlig; ebenfalls zu &uuml;berzeugen.</p>
<h3>Die LTE-L&ouml;sung und DSL per Satellit</h3>
<p>Doch es gibt auch Menschen in Deutschland, die weder DSL noch TV-Internet beziehen k&ouml;nnen. Was also macht diese abgeschnittene Randgruppe? Wer sich selbst in dieser Situation wiederfindet, sollte sich bei einem der gro&szlig;en Telefonanbieter nach LTE erkundigen. Die moderne Funktechnologie muss nach Bedarf von den Mobilfunkanbietern erst einmal in den bisher unterversorgten Gebieten ausgebaut werden und soll den kabelgebundenen Anschluss ersetzen, weil der Ausbau des Kabelnetzes nat&uuml;rlich mit wesentlich h&ouml;heren Kosten verbunden ist. Auch die Leistung kann sich sehen lassen, ist doch das Herunterladen von Daten per LTE mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde m&ouml;glich. Der gr&ouml;&szlig;te Nachteil dieser Variante ist wohl der Umstand, dass ab einem bestimmten verbrauchten Volumen pro Monat die Geschwindigkeit leider stark reduziert wird. Das bedeutet also f&uuml;r alle User, die im Internet regelm&auml;&szlig;ig Videos schauen oder Filme herunterladen, dass sie mit der LTE-Variante schnell an ihre Grenzen sto&szlig;en werden, wenn doch bereits ab f&uuml;nf Gigabyte die Geschwindigkeit reduziert wird. F&uuml;r eine gem&auml;&szlig;igte Internetnutzung, kleine Downloadraten, normales Surfen und das Abrufen von E-Mails reicht die Datenrate aber locker aus. Die monatlichen Grundgeb&uuml;hren liegen je nach Geschwindigkeit zwischen 30 und 70 Euro. Zus&auml;tzlich muss man sich auch noch einen Router kaufen. Das geht, wie bereits erw&auml;hnt, ganz leicht auf plus.de. Wenn auch LTE nicht verf&uuml;gbar sein sollte, hilft nur noch die weniger bekannte DSL-Variante per Satellit. Vorausgesetzt ist dabei nat&uuml;rlich die Installation einer Satellitensch&uuml;ssel.</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Stadt und Land plagen unterschiedliche Fragen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 11:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist kaum zu glauben. Die M&#246;glichkeiten des Internets vermehren sich rapide und doch gibt es immer noch Haushalte in Deutschland, die einen Gro&#223;teil der Services und M&#246;glichkeiten, die das Netz bietet, gar nicht nutzen k&#246;nnen. F&#252;r sie wird es schon zur Herausforderung eine E-Mail, die ein Bild enth&#228;lt, herunter zu laden. Manchen bleibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kaum zu glauben. Die M&ouml;glichkeiten des Internets vermehren sich rapide und doch gibt es immer noch Haushalte in Deutschland, die einen Gro&szlig;teil der Services und M&ouml;glichkeiten, die das Netz bietet, gar nicht nutzen k&ouml;nnen. F&uuml;r sie wird es schon zur Herausforderung eine E-Mail, die ein Bild enth&auml;lt, herunter zu laden. Manchen bleibt es sogar verwehrt &uuml;berhaupt online zu sein. Das steht in einem krassen Kontrast zur immer mehr digitalisierten und virtualisierten Alltagswelt von vielen anderen Deutschen.</p>
<p><span id="more-257"></span></p>
<h3>Nicht wie schnell, sondern wie viel?</h3>
<p>Viele Deutsche, die in St&auml;dten oder Ballungsr&auml;umen wohnen, m&uuml;ssen sich &uuml;ber die M&ouml;glichkeiten zum virtuellen Surfen &uuml;berhaupt nicht mehr den Kopf zerbrechen. Die Frage lautet f&uuml;r sie eigentlich nur noch, wo man <a href="http://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/7372.html">g&uuml;nstig DSL Zugang erhalten</a> kann,und nicht etwa, ob das &uuml;berhaupt m&ouml;glich ist. VDSL, DSL 16000 oder sogar 32000 sind nur noch eine Kostenfrage und die zahlreichen M&ouml;glichkeiten des Internets werden frei genutzt. Ganze Videos schauen, Multiplayer Games spielen und gro&szlig;e Mengen Daten ins Netz hoch- oder aus dem Netz herunterzuladen geh&ouml;rt inzwischen einfach zum Alltag hinzu. Ein Leben ohne Internet ist f&uuml;r viele gar nicht mehr vorstellbar und sie nutzen es nicht nur zu Hause, sondern mit Hilfe von Smartphones oder Laptops auch unterwegs und zu jeder erdenklichen Zeit. Auch die Preise sinken immer weiter und so ist ein schneller Internetzugang l&auml;ngst kein Luxus mehr, sondern in st&auml;dtischen Haushalten schlicht und einfach Standard.</p>
<h3>In der Pampa gibt es keine Datenautobahn</h3>
<p>Wer allerdings in der &#8220;Pampa&#8221;, also auf dem Land und im strukturschwachen Raum, lebt, wird mit teilweise krass kontrastierenden Zust&auml;nden in Sachen DSL Verf&uuml;gbarkeit leben m&uuml;ssen. Hier ist n&auml;mlich von hohen Geschwindigkeiten keine Rede, sondern es herrscht in manchen Gegenden Deutschlands ein regelrechter <a href="http://www.stern.de/digital/online/breitband-initiative-gegen-den-dsl-notstand-in-der-pampa-603640.html">DSL-Notstand</a>. Die sogenannten wei&szlig;en Flecken auf der deutschen DSL-Landkarte werden zwar immer weniger, aber das ist f&uuml;r die im Einzelfall Betroffenen nur ein schwacher Trost. Sie machen tagt&auml;glich Bekanntschaft mit dem Ladebalken beim Aufruf jeder Internetseite, surfen teilweise mit deaktivierter Bildanzeige und m&uuml;ssen aufgrund aufw&auml;ndiger Flash- und Video-Werbung auch ab und zu den kompletten Absturz ihres Rechners in Kauf nehmen. Alternativen wie Satellitenempfang oder LTE sind noch zu teuer, um einen echte Alternative darzustellen und so bleibt der Landbev&ouml;lkerung nur, auf den Anschluss an die Datenautobahn geduldig zu warten.</p>
<p>Seit Jahren arbeiten die deutschen Telekommunikationsanbieter an einem Komplettausbau zum Anschluss aller deutschen Haushalte an das schnelle Internet, doch bislang hatten sie keinen Erfolg. Immerhin bringt der mobile Zugriff &uuml;ber UMTS jetzt zumindest f&uuml;r die &Uuml;bergangszeit einige Erleichterung f&uuml;r die unfreiwilligen Langsam-Surfer auf dem Lande.</p>
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		<title>DSL: Anbieter vergleichen und sparen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anzahl der verschiedenen DSL Anbieter ist in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Dabei ist besonders ein Kampf um die Neukunden entbrannt &#8211; den Provider zu wechseln kann bares Geld sparen. Denn viele Kunden zahlen eigentlich zu viel f&#252;r ihre Leistungen. DSL Anbieter mit sinkenden Preisen Je gr&#246;&#223;er das Angebot, desto geringer die Preise. Dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anzahl der verschiedenen DSL Anbieter ist in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Dabei ist besonders ein Kampf um die Neukunden entbrannt &#8211; den Provider zu wechseln kann bares Geld sparen. Denn viele Kunden zahlen eigentlich zu viel f&uuml;r ihre Leistungen. <span id="more-256"></span></p>
<h3>DSL Anbieter mit sinkenden Preisen</h3>
<p>Je gr&ouml;&szlig;er das Angebot, desto geringer die Preise. Dieser einfache Grundsatz gilt auch f&uuml;r den DSL Markt. Nicht nur die monatlichen Kosten sinken seit einiger Zeit wieder, besonders Neukunden werden umworben. Die kostenlose Hardware ist beinahe obligatorisch, eine Anschaltgeb&uuml;hr wird selten erhoben. Dazu winkt h&auml;ufig ein Startguthaben, dass mit den monatlichen Kosten verrechnet wird. Selbst Einkaufsgutscheine werden bei Sonderaktion als Zugabe verteilt. Au&szlig;erdem sollten Sie beim Vergleich der <a href="http://www.dsl-abc.de">DSL Anbieter</a> auch auf die weniger offensichtlichen Kosten schauen. Was kostet die Minute in ein Mobilfunknetz? Gerade die Gespr&auml;chskosten sorgen daf&uuml;r, dass die Rechnung am Monatsende h&auml;ufig h&ouml;her ausf&auml;llt als zun&auml;chst angenommen. Einige DSL Anbieter haben jedoch auch Tarifmodelle im Angebot, bei denen Freiminuten hinzugebucht werden k&ouml;nnen.</p>
<h3>DSL Verf&uuml;gbarkeit online checken</h3>
<p>Bei fast jedem Provider k&ouml;nnen Sie auf der Website &uuml;berpr&uuml;fen, ob DSL Verf&uuml;gbarkeit gegeben ist. Als Angabe reicht daf&uuml;r die Adresse des Anschlusses, weitere pers&ouml;nliche Daten m&uuml;ssen nicht preisgegeben werden. Au&szlig;erdem ist eine solche &Uuml;berpr&uuml;fung vollkommen unverbindlich. Dabei sollten Sie ebenfalls kl&auml;ren, welche Bandbreite m&ouml;glich ist: Denn auch einer Leitung mit 1000 kbit/s ist eine DSL Leitung, als schnell kann die Verbindung allerdings nicht bezeichnet werden. 6000 kbit/s sind dagegen der Standard. Liegt vor Ihrem Haus eine besonders gute Leitung, sind sogar 16000 kbit/s m&ouml;glich. In diesem Fall sollte nach dem Pr&uuml;fen der DSL Verf&uuml;gbarkeit aber kontrolliert werden, ob sich der Tarif &auml;ndert &#8211; nicht bei jedem DSL Anbieter ist das der Fall.</p>
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		<title>Weniger weiße DSL-Flecken in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 16:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Buchstaben sind in aller Munde und werden gegenw&#228;rtig in den meisten Haushalten t&#228;glich benutzt: DSL. Der digitale Teilnehmeranschluss (englisch: Digital Subscriber Line) soll eine schnelle Verbindung &#252;ber das Internet herstellen und damit viele Anwendungen vereinfachen. Die Technologie setzt sich verst&#228;rkt gegen die Konkurrenz durch, wie durchgef&#252;hrte Studien beweisen. Ein schnelles Internet f&#252;r jedermann Vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Buchstaben sind in aller Munde und werden gegenw&auml;rtig in den meisten Haushalten t&auml;glich benutzt: DSL. Der digitale Teilnehmeranschluss (englisch: Digital Subscriber Line) soll eine schnelle Verbindung &uuml;ber das Internet herstellen und damit viele Anwendungen vereinfachen. Die Technologie setzt sich verst&auml;rkt gegen die Konkurrenz durch, wie durchgef&uuml;hrte Studien beweisen.<span id="more-254"></span></p>
<h3>Ein schnelles Internet f&uuml;r jedermann</h3>
<p>Vor gerade einmal drei Jahrzehnten war an die DSL-Verbindungen noch nicht zu denken. Zu kraftvoll betrat eine neue Errungenschaft den Technikmarkt und schien sich dort zu etablieren: das Kabel. Hiermit war der Empfang privater Fernsehsender oder Radioanstalten m&ouml;glich. Im Zuge der Ausbreitung der Computer wurde &uuml;ber jenes Kabel anschlie&szlig;end auch im Internet gesurft &#8211; So schnell das damals eben ging. Doch hielt dieser Zustand nicht lange an. Die Technologie wurde ebenso erfolgreich, wie sie zu einem Politikum geriet &ndash; dem falsche Entscheidungen folgten. Sie schreckten viele Anwender ab. Die sich auftuende L&uuml;cke kam der modernen Breitbandverbindung <a href="http://www.tele2.de">DSL g&uuml;nstig</a> gelegen. Sie sammelte nun jene Kunden ein, die sich von der Benutzung des Kabels abwandten.</p>
<h3>Eine voranschreitende Technologie</h3>
<p>Heute ist es beinahe selbstverst&auml;ndlich, statt des Kabels die DSL-Verbindung zu nutzen. Sie hat sich als sehr schnell und belastbar erwiesen. Ausf&auml;lle der Daten&uuml;bertragung kommen weit seltener vor, der Anschluss selbst ist dagegen in so gut wie allen Wohnungen vorhanden. Und deren Freischaltung l&auml;sst sich binnen kurzer Wartezeit realisieren. Neun von zehn Haushalten, die &uuml;ber eine Breitbandverbindung telefonieren oder im Internet surfen, benutzen den digitalen Teilnehmeranschluss. Lediglich zehn Prozent der Anwender erledigen das noch immer &uuml;ber das Kabel. Die Tendenz hierbei ist jedoch fallend. Da sich die alternativen Technologien noch nicht recht behaupten k&ouml;nnen und f&uuml;r einen echten Konkurrenzkampf gegenw&auml;rtig zu schwach ausgebildet sind, muss das DSL als Breitbandverbindung der n&auml;chsten Jahre gelten. Zu stark ist die Verbreitung in den meisten Staaten aktuell ausgepr&auml;gt.</p>
<h3>Mit dem DSL g&uuml;nstig und schnell surfen</h3>
<p>Innerhalb dieser Technologie bleibt f&uuml;r den Verbraucher allerdings noch viel Spielraum, einen preiswerten Anbieter zu finden. Denn der Markt ist umk&auml;mpft und die Gunst der Kunden f&uuml;hrt zu wahren Tarif-K&auml;mpfen der Gro&szlig;konzerne. Sie werben mit pauschalen Geb&uuml;hren, mit denen sowohl die Internetbenutzung als auch das Telefon preisg&uuml;nstig erworben werden k&ouml;nnen. Die Wahl der Endverbraucher sollte jedoch nicht von den Kosten alleine abh&auml;ngig gemacht werden. Hinsichtlich der Verf&uuml;gbarkeit des Netzes sowie des Services der Anbieter kommt es teilweise zu gravierenden Unterschieden. Insbesondere die Abdeckung kann regional schwanken und ist in Gro&szlig;st&auml;dten weitaus besser gelagert als auf dem Lande. Wer ein g&uuml;nstiges und vor allem <a href="http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=11431&amp;showNews=996211">schnelles Internet</a> haben m&ouml;chte, sollte sich daher vor einem Vergleich der Anbieter nicht scheuen.</p>
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		<title>EU will das Ein-Gigabyte Netzwerk</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 09:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die EU-Kommission investiert stark in die Photonikforschung. Ziel ist es, ein EU-weites Ein-Gigabyte Breitbandnetzwerk aufzubauen. Insgesamt dreizehn Projekte sollen in diesem Bereich unterst&#252;tzt und bezuschusst werden, um es in naher Zukunft auch Privathaushalten zu erm&#246;glichen, einen superschnellen Internetzugang zu nutzen. Ein Gigabyte pro Sekunde Zurzeit liegen die schnellsten &#220;bertragungsraten bei Anbietern wie Alice DSL bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Kommission investiert stark in die Photonikforschung. Ziel ist es, ein EU-weites Ein-Gigabyte Breitbandnetzwerk aufzubauen. Insgesamt dreizehn Projekte sollen in diesem Bereich unterst&uuml;tzt und bezuschusst werden, um es in naher Zukunft auch Privathaushalten zu erm&ouml;glichen, einen superschnellen Internetzugang zu nutzen.</p>
<p><span id="more-252"></span></p>
<h3>Ein Gigabyte pro Sekunde</h3>
<p>Zurzeit liegen die schnellsten &Uuml;bertragungsraten bei Anbietern wie <a href="http://www.dsl-anbieter.com/alice/">Alice DSL</a> bei maximal 50.000 Kbit/s. Die neue Technologie soll allerdings deutlich schnellere Verbindungen erm&ouml;glichen. Basis dieses schnellen Zugangs, der mehr als ein Gigabyte pro Sekunde &uuml;bertragen soll, ist die Photonik. Hierbei handelt es sich um die Nutzung von optischen Verfahren zur &Uuml;bertragung, Speicherung und Verarbeitung von Informationen. Die verschiedenen Forschungsprojekte besch&auml;ftigen sich damit, wie die Daten&uuml;bertragung verbessert werden kann, um das Internet noch schneller zu machen. Bis 2020 sollen alle europ&auml;ischen B&uuml;rger auf das extrem schnelle Internet zugreifen k&ouml;nnen. Gleichzeitig soll durch die F&ouml;rderung der Technologie eine Investitionswelle im Bereich der IKT-Forschung ausgel&ouml;st werden.</p>
<h3>Immer gr&ouml;&szlig;ere Datenmengen</h3>
<p>Das neue Gigabite Breitbandnetzwerk wird die M&ouml;glichkeiten des Internets weiter vergr&ouml;&szlig;ern. Die wesentlich h&ouml;heren &Uuml;bertragungsleistungen werden daf&uuml;r sorgen, dass sowohl im privaten, als auch im gesch&auml;ftlichen Bereich Innovationen besser genutzt und verbreitet werden k&ouml;nnen. Die Nachfrage nach schnellem Internet steigt stetig, denn bereits in den letzten Jahren sind viele breitbandintensive Dienste entstanden. So wird die Technologie zum Beispiel von der Unterhaltungsindustrie immer mehr nachgefragt. Das Herunterladen von Filmen und Musik, 3-D und HD Technologie, all dies ben&ouml;tigt schnellere &Uuml;bertragungsraten, als es sie zurzeit gibt. Auch im gesch&auml;ftlichen Bereich werden immer gr&ouml;&szlig;ere Datenmengen versandt und empfangen. Videokonferenzen und die Nutzung von Clouds sorgen f&uuml;r immer gr&ouml;&szlig;ere Datenstr&ouml;me, die vom herk&ouml;mmlichen DSL kaum noch getragen werden k&ouml;nnen. Durch die Optimierung der Vermittlungstechnologie sollen Datenfl&uuml;sse in Zukunft genau dorthin geleitet werden, wo sie ben&ouml;tigt werden. So werden Engp&auml;sse bei Routern vermieden und auch die Kosten k&ouml;nnen reduziert werden. Auch die Steigerung der &Uuml;bertragungsleistung von Breitbandhalbleitern soll dazu beitragen, die Geschwindigkeit des Internets zu erh&ouml;hen. Unter anderem soll das durch neue Sende- und Empfangsger&auml;te erreicht werden.</p>
<h3>Ein Gemeinschaftsprojekt</h3>
<p>Insgesamt werden 22,3 Millionen Euro an die dreizehn Forschungsprojekte verteilt. Ein Drittel der Summe wird von der Europ&auml;ischen Union bereitgestellt, den Rest finanzieren die am Projekt beteiligten L&auml;nder. Hierzu z&auml;hlen neben Deutschland noch Polen, Gro&szlig;britannien, &Ouml;sterreich und Israel. Schon in zwei bis drei Jahren sollen die Projekte ihre Ergebnisse pr&auml;sentieren. Ziel ist es, durch die gemeinsame Forschung schneller zu Ergebnissen zu gelangen und die kritische Masse zu erreichen, die notwendig ist, um die Markteinf&uuml;hrung effektiv durchzuf&uuml;hren. Das Projekt soll die Voraussetzungen schaffen, der europ&auml;ischen Bev&ouml;lkerung ultraschnelles Internet zur Verf&uuml;gung zu stellen, ohne dass den B&uuml;rgern zus&auml;tzliche Kosten entstehen.</p>
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		<title>Neue Box vom Fritze</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 10:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald ist wieder CeBit und p&#252;nktlich zur Pr&#228;sentation der neuesten Neuigkeiten gibt es auch eine neue Fritz!Box. Inzwischen steht der handliche Kasten, der das Tor zur Au&#223;enwelt in puncto Internet und Telefon verk&#246;rpert ja schon in zahlreichen Haushalten. Damit das immer mehr werden, kann die Box nun wirklich fast alles. Kabel, DSL und LTE in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bald ist wieder CeBit und p&uuml;nktlich zur Pr&auml;sentation der neuesten Neuigkeiten gibt es auch eine neue Fritz!Box. Inzwischen steht der handliche Kasten, der das Tor zur Au&szlig;enwelt in puncto Internet und Telefon verk&ouml;rpert ja schon in zahlreichen Haushalten. Damit das immer mehr werden, kann die Box nun wirklich fast alles.</p>
<p><span id="more-250"></span></p>
<h3>Kabel, DSL und LTE in einem</h3>
<p>Besonders f&uuml;r Intranet, also B&uuml;ro- oder Heimnetzwerke, bietet die Fritz!Box nun deutlich mehr Tempo. Mit der NAS-Funktionalit&auml;t kann man Videos, Musik und Fotos im heimischen Netzwerk bereitstellen und &uuml;ber USB viele weitere Ger&auml;te wie beispielsweise Speichersticks und -karten, Drucker, Fax und Scanner ansteuern. Daf&uuml;r sorgt der angebotene Mediaserver. Super schnelle DSL-Abdeckung, wie sie in den meisten gro&szlig;en St&auml;dten m&ouml;glich ist, kann die neue Box genauso wie sie mit dem neuen Mobilfunktstandard LTE zurecht kommt, der vor allem l&auml;ndlichen Gebieten, die bisher auf schnelles Internet verzichten mussten, eine echte Alternative bietet. Bisher wurde die Frequenz auf 800 MHZ vor allem f&uuml;r Fernsehen genutzt, inzwischen wird hier Internet gesendet, f&uuml;r Smartphones und Heimanwender.</p>
<h3>Ende des Kupferkabels</h3>
<p>Auch in Sachen Telefonie ist die Box umfangreicher geworden und geht damit einen neuen Schritt, die analoge Telefonie endg&uuml;ltig durch VoIP abzul&ouml;sen. Denn die Fritz!Box der neuesten Generation ist au&szlig;erdem noch eine Basis f&uuml;r bis zu sechs DECT Mobiltelefonen und bietet auch die Anschlussm&ouml;glichkeit f&uuml;r ein herk&ouml;mmliches analoges Telefon. Allen Komfort von ISDN gibt es wie gehabt &uuml;ber den Festnetzanschluss und so ist auch AB, Makeln und Konferenzschaltung weiterhin in gewohnter Weise m&ouml;glich. Im M&auml;rz l&auml;sst sich die Box in den Hallen der CeBit Hannover bestaunen.</p>
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		<title>Funken als DSL Alternative</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 13:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Und schon wieder gibt es etwas Neues um schnell und g&#252;nstig mit dem Internet verbunden zu werden. Dank schnell voran schreitender technischer Entwicklung, k&#246;nnen sich nun auch Kunden, die abseits der gro&#223;en DSL Abdeckung leben mit hoher Geschwindigkeit ins WWW begeben. LTE hei&#223;t das &#8220;Neue&#8221; Auf den Markt kommt die neue Funktechnik namens LTE aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und schon wieder gibt es etwas Neues um schnell und g&uuml;nstig mit dem Internet verbunden zu werden. Dank schnell voran schreitender technischer Entwicklung, k&ouml;nnen sich nun auch Kunden, die abseits der gro&szlig;en DSL Abdeckung leben mit hoher Geschwindigkeit ins WWW begeben.<span id="more-248"></span></p>
<h3>LTE hei&szlig;t das &#8220;Neue&#8221;</h3>
<p>Auf den Markt kommt die neue Funktechnik namens LTE aber erst Anfang des kommenden Jahres, wahrscheinlich sogar erst im April. Dann bringt die deutsche Telekom die ersten Angebote auf den Markt, die zusammen mit einem Call und Surf Tarif um die vierzig Euro kosten sollen. F&uuml;r Menschen ohne schnellen DSL Anschluss ein echter Hoffnungstr&auml;ger. Um das LTE genauso komfortabel empfangen und weiterleiten zu k&ouml;nnen, beispielsweise auf einen Laptop per schnurloser Technik, ist allerdings ein spezieller Router notwendig. Die Telekom arbeitet diesbez&uuml;glich mit einem japanischen Hersteller zusammen und bietet ihren Kunden die Ger&auml;te selbstverst&auml;ndlich zum Vorteilspreis an.</p>
<h3>Bew&auml;hrung steht aus</h3>
<p>Wie immer bei neuen Technologien wird wahrscheinlich auch die Funktechnik am Anfang noch mit Startschwierigkeiten und Kinderkrankheiten zu k&auml;mpfen haben. Selbst wenn die &Uuml;bertragung funktioniert, der Teufel steckt normalerweise im Detail. Am ehesten stehen Probleme mit den Endger&auml;ten, also dem Router und den entsprechend angeschlossenen Computern ins Haus, vermuten Experten. In erster Linie darf sich aber gefreut werden, denn diese Technik ist wesentlich leichter umzusetzen, was die Hardware und die Kosten angeht, als die Satellittentechnik. Und Startschwierigkeiten lassen sich meist schnell beseitigen und bew&auml;ltigen so dass die Kunden schon bald in den vollen Genuss des Komforts der neuen Technik kommen k&ouml;nnen d&uuml;rften.</p>
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		<title>Rasante Entwicklung der Telefonie</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 15:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor gar nicht allzu langer Zeit war das Telefonieren noch eine Dom&#228;ne der deutschen Post und des fest installierten unbeweglichen Hausapparates im heimischen Wohnzimmer. Keine Rede von Mobiltelefonen, digitaler Technik oder gar VoIP. Was ist denn das &#252;berhaupt&#8230;VoIP? Der Fortschritt Als VoIP Telefonie wird all das bezeichnet, was an Telefongespr&#228;chen per Internet Protocoll (IP) &#252;bertragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gar nicht allzu langer Zeit war das Telefonieren noch eine Dom&auml;ne der deutschen Post und des fest installierten unbeweglichen Hausapparates im heimischen Wohnzimmer. Keine Rede von Mobiltelefonen, digitaler Technik oder gar VoIP. Was ist denn das &uuml;berhaupt&#8230;VoIP?</p>
<p><span id="more-245"></span></p>
<h3>Der Fortschritt</h3>
<p>Als <a href="http://www.nfon.net/index.php/voip-telefonie">VoIP Telefonie</a> wird all das bezeichnet, was an Telefongespr&auml;chen per Internet Protocoll (IP) &uuml;bertragen wird. Einfach gesagt ist es also das Telefonieren &uuml;ber das Internet. Inzwischen ist es so selbstverst&auml;ndlich geworden, dass kaum jemandem noch bewusst ist, dass er vielleicht auch bei sich zu Hause &uuml;ber dieses Verfahren telefoniert. Es ist n&auml;mlich, jedenfalls inzwischen, nicht mehr so einfach von anderen &Uuml;bertragungstechniken zu unterscheiden. Die Sprachqualit&auml;t war fr&uuml;her noch m&auml;&szlig;ig, h&auml;ufig gab es ein Echo in der Leitung bis hin zu Rauschen und Knistern. Auch h&auml;ufige Unterbrechungen waren an der Tagesordnung, da die Server h&auml;ufig einen sogenannten Re-Connect, also eine kurzzeitige Unterbrechung und Wiederverbindung mit dem Internet, durchf&uuml;hrten. Das lag daran, dass die Internetanschl&uuml;sse nicht leistungsf&auml;hig genug und mit dem Telefonieren &uuml;berfordert waren. Dank leistungsf&auml;higer Internetleitungen geh&ouml;ren diese &#8220;Kinderkrankheiten&#8221; des VoIP inzwischen der Vergangenheit an. Wer also beruflich mit VoIP telefoniert, der sollte sein <a href="http://www.stimmtraining-sprechtraining-telefonstimme.de/">Sprechtraining</a> genauso ernst nehmen wie alle Anderen, denn auf die schlechte Verbindung l&auml;sst sich Genuschel nun nicht mehr schieben. Auch viele Instant Messenger Dienste mit Telefonfunktion funktionieren &uuml;ber VoIP. Unbestreitbarer Vorteil sind die geringen Kosten. Alles was man braucht ist ein DSL-Anschluss, je nach Anbieter fallen dann Geb&uuml;hren von Null bis etwa drei Cent pro Minute an.</p>
<h3>G&uuml;nstig: Zusatzdienste und Ausland</h3>
<p>Das es f&uuml;r die sowieso globale Internetleitung im Prinzip egal ist, wohin der Anruf geht, k&ouml;nnten alle Gespr&auml;che weltweit das Gleiche kosten. Jedoch funktioniert das nur, wenn auch der Angerufene einen VoIP Anschluss hat. Ansonsten muss immer noch das herk&ouml;mmliche Telefonnetz genutzt werden und dann fallen auch wieder Geb&uuml;hren an. Unschlagbar g&uuml;nstig sind dagegen Zusatzdienste wie weitere Rufnummern, Anrufweiterleitung, Anrufbeantworter und vieles mehr. Wer sich der neuen Technik &#8220;anvertraut&#8221;, kann auf seiner Telefonrechnung am Ende jeden Monats viel kleinere Zahlen lesen als zuvor ertr&auml;umbar. Interessant ist das besonders f&uuml;r kleinere, aber auch gr&ouml;&szlig;ere Unternehmen. Seit die Sprachqualit&auml;t mithalten kann, kann man eine komplette Telefonanlage &uuml;ber das Internet laufen lassen, ganz ohne Qualit&auml;tseinbu&szlig;en. So l&auml;sst sich gerade f&uuml;r junge Firmen eine Menge Geld f&uuml;r den Aufbau und die Wartung einer herk&ouml;mmlichen Telefonanlage sparen. Nicht zuletzt auch Platz, denn die virtuelle Anlage beansprucht schlie&szlig;lich nur rein virtuellen Platz.</p>
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