Was viele Konsumenten nicht wissen ist, dass man auch Software gebraucht kaufen kann, ohne, das, damit ein Risiko verbunden ist. Um den Softwarekauf risikolos zu gestalten, muss man dennoch wichtige Fakten beachten, auf die einen ein seriöses Unternehmen, das gebrauchte Software anbietet, allerdings von alleine aufmerksam macht.
Zum Beispiel muss man wissen, dass die Software die man benutzt, stets geistiges Eigentum des Herstellers bleibt und dadurch eine ausdrückliche Erlaubnis, in Form einer genehmigten Lizenz, erforderlich ist, um die Software zu installieren und zu benutzen.
Bei Zuwiderhandlungen verstößt man gegen das Urheberrecht und das kann große Konsequenzen bedeuten. Insbesondere dann, wenn man als Unternehmer, mehrere Versionen einer unlizenzierten Software verwendet. Denn haftbar ist in jedem Fall der Geschäftsführer. Wenn man das bei der Wahl des Anbieters von gebrauchter Software bedenkt, kann es insbesondere für Firmen, die einen größeren Software-Bedarf haben, eine sehr interessante Option sein, denn sie können dadurch sehr viel Geld, gegenüber dem Kauf von Neuware, sparen. Ebenso interessant kann es für diese Firmenkunden sein, wenn sie aufgrund von Umstrukturierungen künftig eine andere Software nutzen möchten. Denn man kann ebenfalls die bereits vorhandene Software gegen eine neuere Version eintauschen oder komplett wechseln.
Doch nicht nur für Firmen ist es eine gute und sichere Methode, günstige Software zu beziehen, sondern ebenfalls für privat Personen, die über ein nicht so hohes Budget verfügen, um sich stets die neueste Software zu kaufen. Denn man kann bereits deutlich sparen, selbst wenn man nur ein Produkt kauft. Eine sehr begehrte Software ist z.b. MS Office, welches man ebenfalls als gebrauchte Software erhalten kann.

 
24. Januar 2012, 15:29 Uhr

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